Eurowings. So muss sich fliegen anfühlen.

Auch wenn es jetzt (national) einen Wettbewerber weniger gibt: Der Wettbewerb um die Reisenden ist so hart wie noch nie. Von Bahn bis Fernbus, von innovativen Mitfahr-Apps bis ausländischen Billig-Airlines – jeder verspricht, den Kunden an sein Ziel zu bringen. Und für alle scheint nur ein Argument zu zählen: der Preis.

Aus unternehmerischen Gesichtspunkten stellt dies eine Sackgasse dar (siehe Air Berlin). Deshalb ist wichtig, rechtzeitig zu erkennen, was für den Kunden wirklich zählt und das Angebot und die Kommunikation darauf abzustellen.

Eurowing geht diesen Weg und setzt dabei auf innovative, wissenschaftlich abgesicherte Methoden: Emotional Territories. Denn fliegen ist eine emotionale Sache.

Worauf Airline-Kunden wirklich fliegen

Wenn man 1.000 Flugreisende befragt, welche Werte und Emotionen sie mit einzelnen Airlines verbinden bzw. verbinden möchten, erhält man ein sehr detailliertes Bild – wie wir es nennen: eine “emotionale Landkarte” – dessen, was über den Wolken passiert.

So lässt sich genau bestimmen, wie sich Eurowings von seinem Wettbewerb abgrenzen kann und auch emotional die richtige Flughöhe hat. Der Erfolg dieses Vorgehens zeigt sich nicht nur daran, dass es Eurowings noch gibt, sondern auch an einem äußerst eigenständigen Auftritt, der eben mehr anspricht als nur den Preis.

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