Emotionen sind in der Markenführung zu wichtig, um sie dem Bauchgefühl zu überlassen. Denn Emotionen sind bares Geld. Deshalb ist der bewusste und gezielte Umgang mit ihnen eine wichtige Management-Kompetenz. Eine aktuelle Studie beweist: Professionelles Werte- und Emotionsmanagement ist nötiger denn je.

Zusammen mit unserem Marktforschungspartner YouGov haben wir eine Studie unter mehr als 200 Markenentscheidern in Deutschland durchgeführt. Wir wollten wissen: Wie professionell gehen Deutschlands Markenprofis mit Werten und Emotionen um. Das Ergebnis war in vielerlei Hinsicht erstaunlich.

Positiv erstaunt waren wir darüber, wie einig sich die Markenprofis über die Wichtigkeit von Emotionen für den Erfolg einer Marke sind. Knapp 90% sind dieser Meinung. Damit liegen die Emotionen noch vor dem Image, dem Design und der Produktqualität als Erfolgstreiber.

Leichtes Stirnrunzeln löst die Tatsache aus, dass nur knapp â…” der Befragten wissen, wie sich Ihre Marke anfühlen sollte. Und nicht einmal die Hälfte ist sich sicher, wie sich die eigene Marke für die Zielgruppe tatsächlich anfühlt!

Nur 24% haben bisher ein wie auch immer geartetes Verfahren angewandt, um das emotionale Profil Ihrer Marke zu bestimmen. Das ist deutlich zu wenig, um von professionellem Werte- und Emotionsmanagement zu sprechen. Wir nennen es:

Die emotionale Wissenslücke!

Emotionale Wissenslücke

Wenn Emotionen Erfolgsfaktor No. 1 für Marken sind, dann ist das professionelle Werte- und Emotionsmanagement eine Management-Kompetenz von enormer betriebswirtschaftlicher Bedeutung. Ein Marketingprofi muss genau wissen, wie sich seine Marke anfühlt und anfühlen soll, damit er bewusst und gezielt handeln kann.

Es mangelt an der Methode

Den Managern ist allerdings kaum ein Vorwurf zu machen. Es gab bis vor kurzem praktisch keine geeigneten Verfahren, um die Lücke zu schließen. Die meisten am Markt vorhandenen Tools weisen für die Praxis deutliche Mängel auf: Sie sind zu aufwändig, arbeiten mit oft fahrlässig kleinen Stichproben oder reduzieren das komplexe Emotionsprofil einer Marke so sehr, dass das Ergebnis in der Praxis kaum mehr verwertbar ist.

Business-Engineers, die wir sind, haben wir deshalb zusammen mit Mathematikern der Universität Münster ein Tool entwickelt, das diese Lücke schließt.

Emotional Territories

Emotional Territories arbeitet mit einer Stichprobengröße von n=1000. Ein speziell entwickelter Algorithmus legt die emotionalen Strukturen in den Antworten der Probanden offen. Die Ergebnisse sind nicht nur sehr präzise, sondern auch so strukturiert, dass sie nachgewiesenermaßen sofort in der Praxis von der Markenpositionierung bis zur Kampagnenentwicklung eingesetzt werden können. Klicken Sie hier, wenn Sie mehr über professionelles Werte- und Emotionsmanagement mit Emotional Territories erfahren möchten.