Von der Strategie zur Umsetzung.

Als ergebnisorientiert arbeitende Business-Beratung, reicht es uns nicht, zu wissen, wie man einen Ruck für Ihr Geschäftsergebnis erzielen kann. Wir sorgen auch dafür, dass dieser Ruck passiert. Denn ein Plan ist nur so gut wie seine Umsetzung.

Da gute Umsetzungen nicht vom Himmel fallen (zumindest sollte man sich darauf verlassen müssen, dass sie das tun), gibt es bei Supersieben einen sehr strukturierten Prozess, innerhalb dessen aus einer Markenpositionierung sehr detaillierte Umsetzungen abgeleitet werden können.

Für unsere Kunden hat dieser Prozess einen zusätzlichen Vorteil: es gibt klar definierte Exit-Points (bis zur Kommunikationsstrategie, bis zum Prototypen, …). Dies ermöglicht das Einbinden bzw. die Übergabe an bereits bestehende Dienstleister.

Basis-Strategien

Es ist gut, eine gute (=relevante, eigenständige, glaubwürdige) Positionierung für seine Marke zu haben. Allerdings bleibt eine Positionierung so lange Theorie, bis sie umgesetzt wird. Erster Schritt der Umsetzung muss es sein, Basisstrategien abzuleiten. Wir entwickeln alle relevanten Teilstrategien in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und – wo nötig – geeigneten Marktforschungsmethoden

Zielgruppenstrategie

Der Endkunde (Verbraucher ist ein zu hässliches Wort) ist der wichtigste Faktor im gesamten Vermarktungsprozess. Wir nennen ihn gerne den „Chief Executive Customer“, denn er – oder sie – bestimmt über Erfolg und Misserfolg. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Zielgruppen gut zu kennen. Wir ermitteln, ob es sinnvoll ist, mit Teilzielgruppen zu arbeiten, welche Potenzial hinter einzelnen Segmenten steckt und durch welche Merkmale sie sich auszeichnen.

Kommunikationsstrategie

Welche Botschaft soll auf welchem Weg zum Empfänger gelangen? In dieser Phase werden die Weichen für künftige Kommunikationsmaßnahmen gelegt. Wir leiten aus der Markenpositionierung die Kernbotschaften und Basisargumentationen ab (Messaging!) und ermitteln, welcher Kanal der effizienteste ist. Das müssen nicht immer die klassischen Medien. Wenn es sein muss – weil es sich rechnet – empfehlen wir gerne auch Eierkartons zu bedrucken, Schulhefte zu verteilen oder im B-to-B-Bereich die Entscheider direkt persönlich anzusprechen.

Preisstrategie

„Am Golde hängt’s, zum Golde drängt’s.“ Das Prinzip ist klar, die Durchführung ist schwierig. Bei der Preisstrategie geht es um mehr als nur die Frage, ob die Preise auf 99 Cent enden sollen oder lieber doch auf 90. Wir verstehen die Preisstrategie als wichtige Schnittstelle zwischen Businessmodell (rechnet sich das Ganze), Marke (Premium- oder Discount) und Vermarktung (Preise als Abverkaufshilfe). Da sollte man nichts dem Zufall überlassen. Deshalb arbeiten wir mit unterschiedlichsten Methoden zur Ermittlung des optimalen Pricings, wie zum Beispiel dem Price Sensivity Meter nach van Westendorp oder dem Kano-Modell, um zu ermitteln, welche Produkteigenschaften welchen Beitrag zur Kundenzufriedenheit liefern.

Vertriebsstrategie

Wie kommt die Ware zum Kunden? Was lohnt sich mehr: der direkte Verkauf über die eigene Website? Oder sollte man den klassischen Weg über den Handel wählen? Oder beides? Wir entwickeln Strategien für unterschiedliche Vertriebsformen und begleiten unsere Kunden bei der Umsetzung.

Marketingstrategie

Ja. Wir entwickeln auch Marketingstrategien. Wenn Sie es so nennen wollen. Denn letzten Endes: was ist eine Marketingstrategie, wenn nicht die Kombination aller bisher erklärten Teilstrategien?

Konzepte und Prototypen

Ab dieser Stufe wird es sehr konkret. Wir entwickeln konzeptionelle Umsetzungen für die einzelnen Strategien. Konzepte können, je nach Bedarf, unterschiedliche Formen haben: von der Konzeptpräsentation über klassische Konzepttexte bis zu animierten und vertonten Narratives, die zum Beispiel für die Marktforschung sehr hilfreich sein können.

Oft ist es aber nötig, noch einen Schritt weitergehen. Die klassische Frage lautet: „Ich verstehe die Strategie, aber wie könnte das dann konkret aussehen?“ Für diese Fälle entwickeln wir prototypische Umsetzungen: „Echte“ Layouts von Anzeigen oder Plakaten, Storyboards von TV-Spots, Website-Dummys. An ihnen lässt sich nicht nur zeigen, wie ein kreatives Endprodukt aussehen könnte, sondern auch welche Elemente welche Funktion innerhalb einer Kommunikationsmaßnahme übernehmen müssen.

Im Gegensatz zur Automobilindustrie, wo man die tollen Prototypen nur auf Messen sieht, kommt es bei unseren Prototypen durchaus vor, dass sie wirklich in Serie gehen. Falls nicht, hat man aber ein hervorragendes „visuelles Briefing“ und eine Benchmark für die konkrete Umsetzung von Werbemitteln.

Manifestation

Jetzt sollte es nicht weiter verwundern, dass wir an dieser Stelle nicht von „Kreation“, sondern von „Manifestation“ sprechen. Das lateinische Wort „creare“ bedeutet „erschaffen“. Wir sind der Meinung, dass die wesentlichen Teile einer erfolgreichen Umsetzung nicht erst in diesem Schritt erschaffen werden. Vielmehr liegen sie in einer guten Positionierung und intelligenten Konzepten begründet. Die eigentliche Umsetzung hat die Aufgabe, die bis zu diesem Zeitpunkt entwickelten Ideen sichtbar werden zu lassen. „Manifestare“ bedeutet übrigens „handgreiflich machen“.

In welcher Form eine Idee sichtbar oder handgreiflich wird, ist übrigens offen. Für die Innovation Alliance entwickelten und organisierten wir Roadshow-Events; das Thiocyn Haarserum nutzt als wichtigstes Gestaltungs- und Positionierungselement eine Flasche, die von uns gestaltet wurde. Und natürlich gibt es jede Menge Websites und Social-Media-Kampagnen, die wir entwickelt haben, um den berühmten „Ruck“ im Geschäftsergebnis zu erzeugen.

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