Realisierung

Realisierung

  • Wir sind dabei – bis Sie Ihre Ziele erreichen und wenn Sie möchten darüber hinaus.
  • Wir verstehen uns als Wegbegleiter, der aus Zielen Pläne macht. Und aus Plänen Wirklichkeit.
  • Wir erstellen Konzepte, Manuals, Prototypen und – auf Wunsch – auch finale Umsetzungen in vielen Bereichen.

Nicht nur Theorie – auch Praxis

Als Business Beratung denken wir nicht nur in grauer Theorie, sondern vor allem auch in Machbarkeit. Ein Plan kann – ja er muss – ambitioniert sein. Aber er muss auch realisierbar sein und realisiert werden. Deshalb begleiten wir Sie vom Start bis zum Ziel. Wir erstellen Strategien, helfen, sie in Ihre Organisation zu tragen und bringen Ihre Pläne mit Ihnen gemeinsam auf den Weg. So weit Sie wollen. 

Konzepte und Prototypen

Wir entwickeln konzeptionelle Umsetzungen für die einzelnen Strategien. Konzepte können, je nach Bedarf, unterschiedliche Formen haben: von der Konzeptpräsentation über klassische Konzepttexte bis zu animierten und vertonten Narratives, die zum Beispiel für die Marktforschung sehr hilfreich sein können.

Oft ist es aber nötig, noch einen Schritt weitergehen. Die klassische Frage lautet: “Ich verstehe die Strategie, aber wie könnte das dann konkret aussehen?” Für diese Fälle entwickeln wir prototypische Umsetzungen: “Echte” Layouts von Anzeigen oder Plakaten, Storyboards von TV-Spots, Website-Dummys. An ihnen lässt sich nicht nur zeigen, wie ein kreatives Endprodukt aussehen könnte, sondern auch welche Elemente welche Funktion innerhalb einer Kommunikationsmaßnahme übernehmen müssen.

Im Gegensatz zur Automobilindustrie, wo man die tollen Prototypen nur auf Messen sieht, kommt es bei unseren Prototypen durchaus vor, dass sie wirklich in Serie gehen. Falls nicht, hat man aber ein hervorragendes “visuelles Briefing” und eine Benchmark für die konkrete Umsetzung von Werbemitteln.

Machen

Stehen Strategie, Konzept und Prototyp bleibt nur noch eins zu tun – das Machen. Gemeinsam machen wir Ihre Marke anfassbar und das auf allen Kanälen: egal ob Print, Funk, Radio oder TV. Besonders gut verstehen wir uns dabei auf die Planung und Durchführung von Social-Media- und Google-Ads-Kampagnen. Dabei bleiben wir immer flexibel und reagieren sofort, um das Ergebnis am Ende nochmal zu optimieren.

In welcher Form eine Idee sichtbar wird, ist übrigens offen. Für unseren Kunden Innovation Alliance entwickelten und organisierten wir Roadshow-Events; das Thiocyn Haarserum nutzt als wichtigstes Gestaltungs- und Positionierungselement eine Flasche, die von uns gestaltet wurde. Und natürlich gibt es jede Menge Websites, die wir entwickelt haben, um den berühmten “Ruck” im Geschäftsergebnis zu erzeugen.

Business Modelle

Business Modelle

  • Wir denken nicht in Kampagnen, sondern in Business:
    • Was muss hinter den Kulissen passieren, dass ein Geschäft sich rechnet?
    • Wie hängen Marge und Marke miteinander zusammen?
  • Wir rechnen, optimieren und erstellen Business Modelle, die mehr aus Ihrem Geschäft machen.

Es geht um Zahlen

Wir sind eine Business-Beratung, deshalb interessiert uns nicht nur, was wir für ein Unternehmen machen, sondern auch warum. In anderen Worten: Business-Engineering, wie wir es tun, fängt beim Geschäftsmodell an. Denn weder Marke noch Vermarktung sind Selbstzweck, sondern stehen in wechselseitiger Abhängigkeit zum Business-Modell. Ein Beispiel: Wenn die Kostenstruktur und der Business-Plan eine überdurchschnittliche Marge erfordern, geht das nicht mit einer Low-Price-Positionierung. Die Positionierung muss dann den Mehrpreis, den der Kunde zahlen muss durch Mehrwert rechtfertigen. Eine Premium-Botschaft wirkt aber nur dann glaubwürdig, wenn sie in eine Premium-Kommunikations- und -Vertriebsstrategie eingebunden ist.

Analyse

Bei einem bestehenden Geschäft ist es unerlässlich, genau zu verstehen, welche Strukturen dahinter stehen: Was sind die variablen Kosten? Wie viel kostet es, einen Kunden zu gewinnen? Wie hoch sind Wiederkaufsraten etc.? Wir ermitteln die aktuellen Zahlen und können so die Ansatzpunkte mit dem größten Hebel definieren.

Planung

Ein guter Business-Plan besteht aus möglichst plausiblen Zahlen, die in ihrem Zusammenspiel den gewünschten Sinn ergeben. Dieser Satz impliziert zwei Dinge, die unsere Arbeit bestimmen, wenn wir uns um Business-Modell kümmern:

  1. Was sind plausible Zahlen?
  2. Wie genau hängen diese Zahlen miteinander zusammen?

Da es für beides in der Planungsphase keine absoluten Antworten geben kann – Schätzungen können zu optimistisch oder zu pessimistisch sein; Zusammenhänge z. B. zwischen Preis und Nachfrage können sich anders entwickeln als vermutet – arbeiten wir mit Szenarien. So entsteht nicht ein singulärer Lösungsansatz, sondern ein Lösungsraum mit Bereichen unterschiedlich hoher Wahrscheinlichkeit.

Jede Business-Entwicklung lässt sich durch ihre unterschiedlichen Ausprägungen in den einzelnen Parametern sehr exakt beschreiben. So erhält man die nötigen KPIs, auf der Basis Maßnahmen (in den Bereichen Marke und Vermarktung) entwickelt werden können.

Machen

Machen ist die praktische Fortsetzung von Planen. Wir begleiten unsere Kunden bei der Umsetzung ihres Businessplans. Wir entwickeln Maßnahmen, die sich direkt aus den vereinbarten KPIs herleiten. Die real erzielten Ergebnisse dienen dazu, die Planzahlen zu verifizieren oder zu verbessern. So entsteht ein Regelkreis, der dazu führt, dass alles, was getan wird Teil eines unternehmerisch sinnvollen Business-Modells wird.

Vermarktung

Vermarktung

  • Wie kommen die richtigen Produkte und Botschaften auf den effizientesten Wegen zu den richtigen Zielgruppen?
  • Die Antwort: Marketing-, Vertriebs-, Zielgruppen- und Kommunikationsstrategien als Grundlage für zielgenaue Umsetzungen.

Von der Strategie zur Umsetzung

Als ergebnisorientiert arbeitende Business-Beratung, reicht es uns nicht, zu wissen, wie man einen Ruck für Ihr Geschäftsergebnis erzielen kann. Wir sorgen auch dafür, dass dieser Ruck passiert. Denn ein Plan ist nur so gut wie seine Umsetzung.

Da gute Umsetzungen nicht vom Himmel fallen (zumindest sollte man sich darauf verlassen müssen, dass sie das tun), gibt es bei Supersieben einen sehr strukturierten Prozess, innerhalb dessen aus einer Markenpositionierung sehr detaillierte Umsetzungen abgeleitet werden können.

Für unsere Kunden hat dieser Prozess einen zusätzlichen Vorteil: es gibt klar definierte Exit-Points (bis zur Kommunikationsstrategie, bis zum Prototypen, …). Dies ermöglicht das Einbinden bzw. die Übergabe an bereits bestehende Dienstleister.

Basisstrategien

Es ist gut, eine gute (=relevante, eigenständige, glaubwürdige) Positionierung für seine Marke zu haben. Allerdings bleibt eine Positionierung so lange Theorie, bis sie umgesetzt wird. Erster Schritt der Umsetzung muss es sein, Basisstrategien abzuleiten. Wir entwickeln alle relevanten Teilstrategien in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und – wo nötig – geeigneten Marktforschungsmethoden

Zielgruppenstrategie

Der Endkunde (Verbraucher ist ein zu hässliches Wort) ist der wichtigste Faktor im gesamten Vermarktungsprozess. Wir nennen ihn gerne den “Chief Executive Customer”, denn er – oder sie – bestimmt über Erfolg und Misserfolg. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Zielgruppen gut zu kennen. Wir ermitteln, ob es sinnvoll ist, mit Teilzielgruppen zu arbeiten, welche Potenzial hinter einzelnen Segmenten steckt und durch welche Merkmale sie sich auszeichnen.

Kommunikationsstrategie

Welche Botschaft soll auf welchem Weg zum Empfänger gelangen? In dieser Phase werden die Weichen für künftige Kommunikationsmaßnahmen gelegt. Wir leiten aus der Markenpositionierung die Kernbotschaften und Basisargumentationen ab (Messaging!) und ermitteln, welcher Kanal der effizienteste ist. Das müssen nicht immer die klassischen Medien. Wenn es sein muss – weil es sich rechnet – empfehlen wir gerne auch Eierkartons zu bedrucken, Schulhefte zu verteilen oder im B-to-B-Bereich die Entscheider direkt persönlich anzusprechen.

Preisstrategie

“Am Golde hängt’s, zum Golde drängt’s.” Das Prinzip ist klar, die Durchführung ist schwierig. Bei der Preisstrategie geht es um mehr als nur die Frage, ob die Preise auf 99 Cent enden sollen oder lieber doch auf 90. Wir verstehen die Preisstrategie als wichtige Schnittstelle zwischen Businessmodell (rechnet sich das Ganze), Marke (Premium- oder Discount) und Vermarktung (Preise als Abverkaufshilfe). Da sollte man nichts dem Zufall überlassen. Deshalb arbeiten wir mit unterschiedlichsten Methoden zur Ermittlung des optimalen Pricings, wie zum Beispiel dem Price Sensivity Meter nach van Westendorp oder dem Kano-Modell, um zu ermitteln, welche Produkteigenschaften welchen Beitrag zur Kundenzufriedenheit liefern.

Vertriebsstrategie

Wie kommt die Ware zum Kunden? Was lohnt sich mehr: der direkte Verkauf über die eigene Website? Oder sollte man den klassischen Weg über den Handel wählen? Oder beides? Wir entwickeln Strategien für unterschiedliche Vertriebsformen und begleiten unsere Kunden bei der Umsetzung.

Marketingstrategien

Ja. Wir entwickeln auch Marketingstrategien. Wenn Sie es so nennen wollen. Denn letzten Endes: was ist eine Marketingstrategie, wenn nicht die Kombination aller bisher erklärten Teilstrategien?

 

Marke

Marke

  • Marken sind zu wertvoll, um sie einem Bauchgefühl zu überlassen.
  • Mit eigens entwickelten Tools messen wir die Emotionen, die Ihre Marke erfolgreich machen.
  • Wir ermitteln mit wissenschaftlich fundierten Konzepten die Geisteshaltung, die Marke und Konsumenten verbinden.
  • Daraus entstehen Mehrwert schaffende Positionierungen für Produkte, Dienstleistungen und Institutionen.

Markenpositionierung – Welche Geisteshaltung steckt hinter Ihrer Marke?

“It’s not what you do. It’s what you stand for.” Alle funktionierenden Marken stehen für mehr als nur ihren funktionalen Nutzen. Umfangreiche Untersuchungen belegen, dass erfolgreiche Marken auf einer Geisteshaltung basieren, die sie mit ihrer Zielgruppe verbindet. Das Problem ist, diese Geisteshaltung zu ermitteln.

Wofür steht Ihre Marke? Wofür kann sie stehen? Wirtschaftsingenieure, die wir sind, haben wir Tools entwickelt, um genau diese Fragen zu beantworten. Consumer Connection ist eines der leistungsstärksten davon. In einem klar definierten Prozess aus quantitativen und qualitativen Forschungs- und Analyseschritten können wir nachgewiesenermaßen ermitteln, welche Geisteshaltung Kunden mit einer Marke verbinden.

Wenn es für Sie besonders wichtig ist (und das sollte es sein), genau zu wissen, welche Werte und Emotionen Ihre Zielgruppen mit Ihrer Marke verbinden, dann sollten Sie sich über Emotional Territories informieren. Das erste Tool, das auf quantitativer Basis durch einen Algorithmus eine Emotionale Landkarte für Ihre Marke bzw. Ihre Kategorie erstellt.

Markenportfolio – Was kann Ihre Marke alles?

Manche nennen es “Brand Stretch”, andere “Line Extension”. Wie auch immer ihr Name dafür ist – im Kern geht es immer um das gleiche: Wie kann man eine Marke erweitern? Und wie weit kann man eine Marke erweitern? Manche Marken scheitern schon an der Einführung eines zweiten Produktes, andere vertragen ein Portfolio, das von der Cola bis zur Airline reicht.

Mit unserem Tool “Brand Evolution Map” haben wir einen Weg entwickelt, systematisch eine Marke zu erweitern. Dabei arbeiten wir gemeinsam mit dem Konsumenten um festzustellen, was der nächste Schritt für eine Marke sein kann.

Markenarchitektur – Was für eine Art von Marke können Sie sein?

Monomarke, Dachmarke, Sortimentsmarke, Markenfamilie. Irgendwann einmal muss die Entscheidung gefällt werden, welchen Weg die Marke einschlagen soll. Ist es besser differenzierter zu arbeiten und jeder Zielgruppe eine eigene Marke anzubieten? Oder soll man Synergien nutzen und dafür auf eine individuellere Ausgestaltung der Marke verzichten.

Spätestens hier zeigt sich die Schnittstelle von Marke zu Business-Modell. Und damit der Vorteil, eine Business-Beratung zur Seite zu haben, die beides im Blick hat.

Employer Branding, Category Branding – Wer oder was kann eine Marke sein?

Die ersten “Markenartikel” waren Mauersteine, die von Steinmetzen mit ihrem persönlichen Zeichen markiert wurden. Seither hat sich viel getan, wenn es darum geht, was alles eine Marke sein kann: der klassische Markenartikel im Supermarktregal; eine Dienstleistung; ein Handelsunternehmen – dies sind nur die offensichtlichsten Kandidaten. Aber es gibt noch mehr, was eine Marke sein kann und vielleicht sogar sein sollte:

  • Das eigene Unternehmen als Marke zu verstehen mit den bestehenden und potenziellen Mitarbeitern als Zielgruppe kann ungeahnte Potenziale freilegen.
  • Auch wenn es nur selten praktiziert wird: für E-Commerce-Unternehmen ist es besonders wichtig, sich als Marke zu verstehen. Durch ihre weitgehend virtuellen Leistungen sind sie besonders darauf angewiesen, den Kunden zu verstehen und ihr Auftreten und die Prozesse nach der gemeinsamen Geisteshaltung auszurichten.
  • Personen können als Marken fungieren. Das ist nicht nur im Wahlkampf der Fall, sondern kann bei Spitzensportlern, Managern oder Künstlern den Unterschied zwischen Erfolg und Niederlage sein.

Wenn man weiß, dass es darum geht, die richtige Geisteshaltung zu kennen und zu verkörpern, lässt sich aus allem eine Marke machen. Der Beweis: durch diese Arbeitsweise konnten wir sogar Darmspiegelungen zur Marke machen. Und – egal, was Sie für ein Produkt haben – wenn es bei einer Koloskopie funktioniert, dann ganz sicher auch bei Ihnen.

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Business First

Business First

  • Alles, was wir tun hat nur ein Ziel: Eine signifikante Veränderung in Ihrem Geschäftsergebnis zu erzielen.
  • Alles andere ist dem untergeordnet und Mittel zum Zweck.

Business denken. Business handeln.

Jeder bei Supersieben – vom Praktikanten bis zum Geschäftsführer denkt wie ein Unternehmer: Wir machen keine Positionierungen, keine Strategien, keine Konzepte, keine Kampagnen, weil wir es können, sondern weil sie ihr Geschäft voranbringen. Und wenn sie das nicht tun, dann machen wir eben etwas anderes. Das ist übrigens eine ganze Menge. Schauen Sie mal hier >>

Als wäre es unser eigenes Geschäft

Wir denken über Ihr Business so nach, als wäre es unser eigenes. Und wir behandeln Ihr Geld, als wäre es unser eigenes. Das ist übrigens nicht nur ein einfach so dahin gesagter Satz, sondern gelebte Wirklichkeit: So zum Beispiel betreiben wir mit unseren Kunden erfolgreiche Startups, bei denen wir unternehmerische Verantwortung übernehmen und bei MAREDO sind wir aktiv in der Marketingleitung tätig.

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