Der TV-Rechner. Wissen statt glauben.

Unsere Überzeugung:

Am Ende zählt, was in der Kasse ist. Je mehr desto besser. Deshalb sind wir eine Business-Beratung: Alles, was wir tun, hat das Ziel, mehr in Ihre Kasse zu bringen. Oder dafür zu sorgen, dass Sie weniger ausgeben müssen. Oder beides.

Hallo Wissen

Der TV-Rechner. Ersetzt Glauben durch Wissen und zeigt, ob sich fernsehen lohnt.

„Wir glauben an TV“. Ein Satz, den man erstaunlich oft hört. Woran glaubt man, wenn man an Fernsehwerbung glaubt? Woran muss man glauben? Woran auch immer: Wir haben Ihnen diesen kleinen „TV-Rechner“ programmiert, damit Sie wissen, was mit Ihrem Geld passiert; wissen, was eintreten muss, dass sich Ihr Investment rechnet; wissen, woran Sie drehen müssen, damit mehr aus Ihrem Geld wird. Wenn Sie dann vieles wissen, müssen Sie nicht mehr ganz so viel glauben.

Bevor Sie starten:

Achtung

Der TV-Rechner ist dazu geeignet, Glaubensgrundsätze zu erschüttern. Das kann unangenehm sein.

Ja, der TV-Rechner spiegelt nicht alle Details eines realen Mediaplans wieder. Soll er auch gar nicht. Aber er deckt die Struktur eines Engagements ins Medium TV auf. Und genau darum geht es uns.

Los geht‘s

Herzlich willkommen. Tragen Sie ein paar Zahlen ein.

Ihr Budget
TKP (Hier finden Sie ein paar Beispiele für typische TKP. Sie können aber auch Ihren aktuellen Mediaplan konsultieren.)
So viele Kontakte können Sie für Ihr Budget kaufen
Zeit in Wochen: Wie lange soll Ihre Kampagne dauern (Anhaltspunkt: meist rechnet man mit 8 bis 10 Wochen pro "TV-Flight")
Wie oft (pro Woche) soll jemand ihren TV-Spot sehen, damit er wirkt. (Was immer "wirken" in diesem Zusammenhang auch bedeuten mag)
So viele Leute können Sie dann bei optimaler, perfekt optimierter Streuung "wirksam" erreichen.
Wieviel Prozent der Leute, die sie erreichen, kommen tatsächlich als Käufer in Frage? (Das hängt von der Art Ihres Produktes, Ihrer Zielgruppe und der Qualität der Planung ab. Aber auf keinen Fall werden nur Fans und potenzielle Käufer Ihres Produktes den Werbeblock sehen. Oder?)
Von allen Leuten, die Sie erreichen und die sich für Ihr Produkt interessieren – wieviel Prozent werden wohl wegen der 0 Kontakte in 0 Wochen in den Laden gehen und ihr Produkt kaufen?
Das also ist die Anzahl der – nennen wir sie einmal – „Erstkäufer“. Für einen von ihnen haben Sie übrigens 0,00 € bezahlt.
Ihr Produkt ist sicher gut. Ein gewisser Prozentsatz der Erstkäufer wird es sich bestimmt noch öfter kaufen. Wieviel?
Ihre Kampagne hat also so viele "Wiederholungstäter" - in anderen Worten: treue Kunden - produziert. Zum Preis von 0,00 € pro Kopf
Wieviele zusätzliche Packungen / Einheiten Ihres Produktes kauft ein Wiederkäufer innerhalb eines Jahres?
Ihre Kampagne verkauft. Und zwar genau so viele Produkte (pro Jahr):
Diese Frage ist einfach: Wie hoch ist der durchschnittliche Endverbraucherpreis Ihres Produktes?
Wie hoch ist der Abgabepreis an den Handel (netto-netto)?
Welchen Deckungsbeitrag liefert Ihr Produkt?
Das ist der Endverbraucher-Umsatz, den Ihre Kampagne innerhalb eines Jahres produziert
Hier der Netto-netto-Umsatz
Und das der Deckungsbeitrag


Und jetzt?

Eine Rechnung. Drei Ergebnisse.

Hat das Ergebnis sie überrascht? Es gibt drei Möglichkeiten:

  • Zum einen natürlich: „Wow. Ich hab‘s gewusst. Unsere TV-Kampagne rechnet sich!“. In diesem Fall: herzlichen Glückwunsch.
  • Falls Sie denken: „Oh. Ich glaube, der Fehlbetrag ist zu hoch, um ihn so einfach rechtfertigen zu können“, sollten wir miteinander sprechen. Wir haben die entsprechenden Tools, um alternative Vermarktungswege zu entwickeln.
  • Bei „Nicht schlecht – aber auch nicht wirklich gut. Da muss man was dran machen“, lohnt sich ein Gespräch ebenfalls.  Wir können Ihnen helfen, den Prozess in allen Phasen effizienter zu machen. Stichworte: Mehr Trial. Mehr Re-Purchase. Höhere Wiederkaufsmengen.